Archiv für: Juni 2010
25 Anzeichen, dass praktisch Jeder bis Ende 2010 mit einem Zusammenbruch der Wirtschaft rechnet
By web317 on Jun 30, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Heutzutage steht man kaum alleine da, wenn man erklärt, dass wir uns auf dem Weg in wirtschaftlich schwierige Zeiten befinden. Vielmehr scheint mittlerweile nahezu Jeder in der Finanzwelt zu erklären, eine Rezession stünde bevor oder man würde sich bereits fleißig auf eine vorbereiten.
Stillstand auf der Standspur
By web317 on Jun 30, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Der Autobahndirektion geht das Geld aus - sehr zum Ärger von Allershausen. Der Ausbau der Standspur steht still. Lärmmindernden Belag gibt es nur in Richtung München.
Zombie-Firmen
By web317 on Jun 30, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Aus Ziemanns Goldnews vom 29.6.2010
Wir erinnern uns sicherlich noch an die Zeit des heißen Herbstes im Jahr 2008: Nach der Lehman Brothers Pleite mussten eine Reihe von Großbanken mit einem Mix aus staatlichen Garantien und Zuwendungen sowie Sonder-Maßnahmen der Notenbanken vor der Pleite gerettet werden. In diesem Zusammenhang wurden eine Reihe von Bilanzierungs-Tricks angewandt, welche die Fair Value Bewertungs-Methodik der Unternehmen außer Kraft gesetzt haben. War die Situation noch prekärer, dann haben die Notenbanken die faulen Bestände der Banken einfach gegen zur der Zeit noch sicher geglaubte Staatsanleihen getauscht. Denn Notenbanken unterliegen nicht den strengen Bilanzierungs-Richtlinien von Unternehmen und Banken.
Um in die Banken ohne Verstaatlichung kurzfristig größere Mengen Geld zu pumpen, wurde sogenannte Zombie-Institutionen wie AIG in den Vereinigten Staaten, die Hypo Real Estate in Deutschland und die Royal Bank of Scotland in Großbritannien dazu genötigt, aus angeblichen Derivate-Geschäften – im Wesentlichen Credit Default Swaps – ein oder sogar zweistellige Milliarden-Summen an die Banken auszuzahlen.
Damit sollte verschleiert werden, dass das gesamte kommerzielle Bankensystem, inklusiv einer Deutschen Bank und Goldman Sachs bilanzmäßig pleite war. Denn deren Anlage-Portfolio besteht zu großen Teilen aus Krediten an Unternehmen und Privatpersonen, die nur noch einen Wert von zum Teil 10 Cent pro ausgeliehenen Dollar haben.
Auf der anderen Seite verbleiben natürlich die Kunden-Forderungen an die Banken in Form von Spareinlagen und anderen Ausleihungen an das Bankensystem. Die Bilanzen der Banken sind dermaßen ins Ungleichgewicht geraten, dass man sie nur mit den o.g. Sammelsurium an Tricks oberflächlich übertünchen konnte. Die Banken sind in ihrer Gesamtheit megapleite.
Mit der Nullzins-Politik der Notenbanken bei praktisch gleichbleibenden Zins-Niveau im Retail-Bereich versucht man, den Banken sogenannte windfall profits – das heißt eigentlich unverdiente Gewinne – zuzuschanzen. Damit sollen die o.g. Lücken über die Zeit ausgeglichen werden. Parallel dazu ermöglicht man den Investment-Banken, über Ersteigerung und Verleihung von Staatsanleihen an die Notenbanken, Arbitrage-Gewinne in zweistelliger Milliarden-Höhe zu erzielen. Auch das dient der langsamen Bereinigung der Bilanzen. Leider haben insbesondere die Investment-Banken einen Großteil der erzielten Gewinne als Boni an ihre Mitarbeiter ausgeschüttet.
Zombie-Banken, als praktisch tote Banken, die nach den Regeln der Bilanzierung längst hätten liquidiert werden müssen, nennt man diese Institute. Warum rettet man sie: Weil eine Auflösung dieser Großinstitute vielleicht nur 10 bis 20 Prozent des bilanzierten Asset-Volumens am Markt erlöst hätte. Das heißt die Gläubiger der Banken hätten einen Haircut von 80 bis 90 Prozent in Kauf nehmen müssen. Vermögen und Altersvorsorge wären praktisch verpufft.
Nun scheint es nach Aussage der Baseler Bank für Internationales Zahlungsausgleich (BIS – bank of international settlement) nicht nur Zombie-Banken, sondern auch Zombie-Unternehmen zu geben. Das Problem ist nicht nur auf eine abstrakte Finanz-Wirtschaft fokussiert, von der ein Großteil der Bevölkerung sowieso nicht versteht, welche Mehrwerte sie für die Real-Wirtschaft liefert. Nein, auch Unternehmen der sogenannten Realwirtschaft leiden unter ähnlichen Problemen wie die Banken.
Nehmen wir beispielsweise das vielgelobte Modell der Private Equity Finanzierung. Hierbei stellen Investoren einer Private Equity Gesellschaft Gelder zur Verfügung, damit sie damit Unternehmen am Markt übernehmen kann, um hohe Profite für die Investoren zu generieren. Das funktioniert natürlich nur mit einem hohen Anteil von Fremdmitteln, die in der Vergangenheit billig beschafft werden konnten. Die übernommene Firma wurde so mit massivem Fremdkapital überladen, um den Private Equity Gesellschaften die Ausschüttung hoher Sonder-Dividenden zu ermöglichen. Diese führten dann wegen des hohen Fremdkapital-Anteils zu hohen prozentualen Ausschüttungen an die Private Equity Investoren.
Franz Müntefering hat diese Gesellschaften nicht unzutreffend deshalb als Heuschrecken bezeichnet. Denn sie fallen wie ein Schwarm über die zu übernehmende Firma her, fressen deren Werte in kurzer Zeit weg und hinterlassen in Form nicht mehr tilgbarer Schulden verbrannte Erde.
Inzwischen sind diese Schulden nicht nur nicht mehr tilgbar, sondern viele Firmen können sich einfach mit ihrem freien Cash Flow nicht mehr die Zinsen für die Fremdkredite leisten. Konkurse sind in diesem Sektor inzwischen Alltag geworden.
Viel schlimmer wirkt jedoch der Effekt, dass auslaufende Kredite von den Banken entweder wegen des Kredit-Risikos überhaupt nicht mehr übergerollt werden. Und wenn dann nur zu wesentlich höheren Zinsen. Das würde erneut zu einer Pleite der betroffenen Unternehmen führen.
Es handelt sich hier nicht mehr um ein wenig verbreitetes Problem. Viele Firmen wurden wegen der praktisch negativen Realzinsen von den Finanz-Akrobaten mit MBA oder ähnlichen Abschlüssen in die Schulden-Falle gelockt. Denn Eigenkapital-Finanzierung hat sich mit den negativen Realzinsen am Markt nicht mehr wirtschaftlich gelohnt. Jetzt stehen wir vor dem Scherben-Haufen vieler mit Fremdkapital überladenen Firmen, die weder in der Lage sind, die geforderten höheren Zinsen zu schultern, noch für auslaufende Kredite eine Anschluss-Finanzierung zu finden.
Wir haben nicht nur ein Problem von Zombie-Banken, sondern auch von Zombie-Firmen
Weltwirtschaft droht neuer Absturz
By web317 on Jun 30, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://blog.markusgaertner.com/2010/06/29/weltwirtschaft-droht-neuer-absturz/
Nur zwei Tage nach dem Sparbeschluss der G20 in Toronto senden Konjunkturdaten und Kapitalmärkte ein klares Signal: Die Weltwirtschaft kippt in eine neue Rezessionsphase ab, und die angepeilte Haus-haltsdisziplin könnte zu einem psychologischen und sozialen Sprengsatz
werden. Am Montag – vor allem aber am Dienstag – hagelte es negative Meldungen aus Japan, China, Europa und den USA. Alle Zahlen lassen sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Die Konjunktur stürzt nach kurzem Anschub – und kurz vor dem dritten Jahrestag der Krise - erneut ab.
Dieser “Double Dip” wird die frisch angekündigte Sparpolitik in Europa einem erheblichen Stresstest aussetzen.
Banken lassen Berlin beim Stresstest auflaufen
By web317 on Jun 30, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Der Umgang mit europaweiten Bankenstresstests entwickelt sich in Deutschland zu einem Machtkampf zwischen Regierung und der Kreditwirtschaft. Nach FTD-Informationen verweigern diverse Institute die geplante Veröffentlichung der Daten.
Krankenkassen fürchten kollektiven Kollaps
By web317 on Jun 30, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,703701,00.html
Den gesetzlichen Krankenkassen droht 2011 ein Elf-Milliarden-Minus - mit möglicherweise dramatischen Folgen: Die Angst vor dem Zusammenbruch des kompletten Systems wächst. Leidtragende wären vor allem die Versicherten.
Ökonom fordert Reform der internationalen Geldordnung
By web317 on Jun 29, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Nach Ansicht des Chefvolkswirts von Barclays Capital, Thorsten Polleit, setzen die Finanzmarktreformen der internationalen Staatengemeinschaft an der falschen Stelle an. „Denn Schuld an der Finanz- und Wirtschaftskrise ist in letzter Konsequenz nicht mangelnde Regulierung, sondern in der Konstruktion des Geldsystems zu finden“, sagte Polleit Handelsblatt Online.
Euro fällt erstmals unter 1.32 Franken
By web317 on Jun 29, 2010 | In Finanzen | Sende Feedback »
Link: http://www.cash.ch/news/front/euro_faellt_erstmals_unter_132_franken-922917-449
Der Euro fällt und der Franken gewinnt weiter an Stärke: Am Dienstagabend war ein Euro erstmals weniger als 1,32 Franken wert.
Der Kurs des Euro ist am Dienstag weiter gefallen: Kurz vor 17 Uhr unterschritt er erstmals die Marke von 1,32 Franken und fiel bis auf ein vorläufiges Tief von 1,3194.
Die Kursverluste des Euro gegen den Franken hahtten sich am Montag kurzfristig beschleunigt, nachdem der technische Widerstand bei 1.3400 gefallen sei, wie Händler sagten.
Für Aufwind beim Franken haben auch die Äusserungen von Jean-Pierre Danthine, Direktoriumsmitglied der Schweizerischen Nationalbank (SN
, gesorgt. In der Schweiz seien Deflationsrisiken verschwunden und die Schweizer Exporte hätten sich trotz Frankenstärke robust gezeigt.
«Die Spekulanten sind immer noch short im Euro, aber die Positionen sind nicht mehr so extrem wie vor ein paar Wochen, wo viele ernsthaft diskutierten, dass der Euro 60 Prozent an Wert verlieren und die europäische Währungsunion auseinanderfallen werde», sagt David Kohl, Devisenexperte bei Julius Bär.
Unruhe an Märkten - EZB zieht von Banken 442 Milliarden ein
By web317 on Jun 29, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Institute in Südeuropa fürchten Engpässe, Euro und Börsen sacken ab
Am Donnerstag ist Zahltag: Die Europäische Zentralbank (EZ
will am 1. Juli 442 Milliarden Euro einziehen, die sie vor einem Jahr im Zuge der Krisenbekämpfung den Banken geliehen hat. Das sorgt für Nervosität, obwohl die Notenbank zugesagt hat, den Banken unlimitiert Gelder zuzuteilen. Allerdings beschränken sich die neuen Ausleihungen auf drei Monate, was manchen südeuropäischen Instituten Schwierigkeiten bereitet.
Marc Faber: “Alle Hilfspakete verschlimmern die Lage”
By web317 on Jun 29, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=524#524
In einem Interview mit der WirtschaftsWoche rät der renommierte Investment-Profi Marc Faber den Deutschen, nicht auf eine neue D-Mark zu warten, sondern Gold und Silber zu kaufen
Weber bestellt Bankchefs zum Stresstest-Rapport ein
By web317 on Jun 29, 2010 | In Finanzen | Sende Feedback »
Der Bundesbankchef hat Manager deutscher Geldinstitute zum Gespräch nach Frankfurt geladen. Auf der Agenda: die Stresstestresultate. Die eine oder andere deutsche Bank sollte sich schon mal mit dem Gedanken anfreunden, frisches Kapital aufnehmen zu müssen.
"Notenbank der Notenbanken" warnt vor zweiter Finanzkrise
By web317 on Jun 29, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://wirtschaft.t-online.de/super-notenbank-warnt-vor-zweiter-finanzkrise/id_42106406/index
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) befürchtet angesichts der ausufernden Staatsverschuldung eine neuerliche Finanzmarktkrise. Schon ein kleines Schockereignis könnte "eine Wiederholung der Ereignisse auslösen, die wir Ende 2008 und Anfang 2009 erlebt haben", heißt es im veröffentlichten Jahresbericht der BIZ, einem Zusammenschluss der größten Zentralbanken weltweit.
"Sparprogramm ganz neuer Größenordnung"
By web317 on Jun 27, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,702834,00.html
Kaum einer kennt den deutschen Staatshaushalt so gut wie Alfred Boss. Im Interview kritisiert der Finanzwissenschaftler das Sparpaket der Bundesregierung als unzureichend - und sagt, was mit dem "Sanierungsfall Deutschland" geschehen muss.
Marc Faber: “Alle Hilfspakete verschlimmern die Lage
By web317 on Jun 27, 2010 | In Finanzen | Sende Feedback »
Link: http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=524#524
In einem Interview mit der WirtschaftsWoche rät der renommierte Investment-Profi Marc Faber den Deutschen, nicht auf eine neue D-Mark zu warten, sondern Gold und Silber zu kaufen.
“Der Staat hätte die Einlagen der Bürger stützen und Banken fallen lassen können. Nun gehen anstelle des Finanzsektors die Staaten pleite”, sagt der Schweizer Ökonom und Finanzberater Mar Faber in einem aktuellen Interview mit wiwo.de, dem Online-Portal des Nachrichten-Magazins WirtschaftsWoche.
Die USA leugnen ihre immensen Probleme
By web317 on Jun 27, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Link: http://www.welt.de/wirtschaft/article8183718/Die-USA-leugnen-ihre-immensen-Probleme.html
Vor dem G-20-Gipfel tobt ein Glaubenskrieg um die richtige Wirtschaftspolitik zwischen den USA und Europa.
Dem Euro ausgeliefert
By web317 on Jun 22, 2010 | In Finanzen | Sende Feedback »
Link: http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/geld/Dem-Euro-ausgeliefert/story/22583848
Die Risiken der Nationalbank steigen.
Eines muss man Philipp Hildebrand lassen. Der Mann hat Mut. «Wir haben genügend Eigenkapital, damit wir auch sehr grosse Verluste wegstecken können», sagte er gestern vor der Amerikanischen Handelskammer. Doch ist dem wirklich so? Auf knapp 240 Milliarden Franken sind die Devisenreserven der Nationalbank inzwischen gestiegen. Das ist mehr denn je und 90 Milliarden mehr als noch Ende April. Das zeigt die gestern veröffentlichte Statistik der
Europas Banken haben riesigen Finanzbedarf
By web317 on Jun 22, 2010 | In Finanzen | Sende Feedback »
Die Großbanken des Euro-Raums müssen in den kommenden Jahren riesige Summen aufbringen, um fällige langfristige Verbindlichkeiten zu begleichen. Allein die 20 größten Bankengruppen benötigten dafür etwa 800 Milliarden Euro bis Ende 2012, sagte José Manuel González-Páramo, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, in einer Rede über die Wiederbelebung des Verbriefungsmarktes. Diese Summe entspreche etwa der Hälfte der gesamten ausstehenden Verbindlichkeiten mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr. Hinzu komme die Notwendigkeit, mehr mittel- und langfristige Anleihen zu plazieren, um die neuen Anforderungen der Aufsichtsbehörden zu erfüllen.
Steuerminus: Bund machte bis Ende Mai 35 Milliarden Euro Miese
By web317 on Jun 21, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,701825,00.html
Die Wirtschaft wächst wieder, aber die Steuereinnahmen gehen weiter zurück. Bis Ende Mai nahm der Staat fast zwei Prozent weniger Geld ein als im Vorjahreszeitraum. Besonders groß ist die Lücke im Bundeshaushalt: Finanzminister Schäuble gab schon 35 Milliarden Euro mehr aus, als er eingenommen hat.
Währungsreform? Niemals! Oder vielleicht doch?
By web317 on Jun 21, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://dahool23.de/wirtschaft/wahrungsreform-niemals-oder-vielleicht-doch
Der Euro fällt, Gold steigt und viele reden von einer Währungsreform in Deutschland. Das der Euro nach 10 Jahren schon am Ende sein soll scheint aber unvorstellbar. Von der Politik wird es dazu keine vernünftige Aussage geben, da diese versuchen wollen mit allen Mitteln den Euro am Leben zu halten. Und so wird – in bester Comical-Ali Manier – der Euro verteidigt, und Gerüchte über eine Währungsreform bis zum Schluss verneint werden.
Verblödung durch Intellektualisierung
By web317 on Jun 20, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Dass uns in Zeiten von Ressourcenknappheit und Umweltzerstörung ein Nachfrageproblem attestiert wird, ist absurd. Wahr ist hingegen, dass Rohstoffe im Verhältnis zu Arbeit zu billig sind. Das ist ungesund.
Spaniens Banken geraten ins Wanken
By web317 on Jun 20, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.welt.de/finanzen/article8115060/Spaniens-Banken-geraten-ins-Wanken.html
Nach dem Immobilien-Boom rutscht Spanien tief in die Krise. Jetzt mehren sich Zweifel an der Stabilität seiner Banken
Die Schweiz stellt die Stützung des Euro ein
By web317 on Jun 19, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Der Euro ist gegenüber dem Franken auf ein Rekordtief gefallen, nachdem die Schweizer Nationalbank die europäische Währung vorerst nicht mehr stützen will. Für viele Franken-Kreditnehmer ist das noch kein Problem.
Anatomie eines Beinahe-Crashs
By web317 on Jun 19, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,701444,00.html
Europa hat in den Abgrund geschaut: Anfang Mai wäre das Finanzsystem fast zusammengebrochen. Eine alarmierende Analyse der Europäischen Zentralbank macht klar, wie dramatisch die Lage war. Zeitweise herrschten Zustände wie nach dem Lehman-Crash - und auch jetzt sind nicht alle Gefahren gebannt.
BALTIC DRY INDEX:
By web317 on Jun 19, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND
Fällt wieder rasant
Analysis: Spain could test the euro to its limit
By web317 on Jun 19, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
As the euro has continued to plunge on foreign exchanges, Spain has become the main focus of fears that economic and debt imbalances between southern and northern Europe will tear the single currency apart.
Gewerbesteuereinnahmen brechen ein
By web317 on Jun 19, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Die Einnahmen der Kommunen durch die Gewerbesteuer sind im ersten Quartal dramatisch gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr verringerte sich das Steueraufkommen um 20 Prozent. Etliche Kommunen stehen nach dem neuen Steuerschock vor dem Ruin.
23 deutschen Krankenkassen droht die Insolvenz
By web317 on Jun 19, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.welt.de/wirtschaft/article8106675/23-deutschen-Krankenkassen-droht-die-Insolvenz.html
Nach Berechnungen des Spitzenverbandes der Krankenkassen ist die Finanznot gesetzlicher Kassen größer als angenommen.
Skandal bei der Arbeitsagentur
By web317 on Jun 19, 2010 | In Soziales | 1 Feedback »
Link: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=2761531
Schwere Vorwürfe des Rechnungshofs gegen die Bundesagentur für Arbeit (BA) setzen deren Chef Frank-Jürgen Weise unter Druck. Die SPD rief Weise am Donnerstag auf, sein Amt ruhen zu lassen, bis die Vorgänge aufgeklärt seien. Die Staatsanwaltschaft müsse prüfen, ob ein Straftatbestand vorliege, sagte SPD-Haushälter Carsten Schneider
Berliner Grundschüler zunehmend überfordert
By web317 on Jun 19, 2010 | In Soziales | Sende Feedback »
Immer mehr Zweitklässler werden nicht versetzt. Mancher Schüler kommt nur weiter, damit Plätze für Nachrücker frei werden. Nicht nur in sozialen Brennpunkten bestehen die Probleme.
BP wusste schon Monate vor der Explosion über Risse am Bohrloch Bescheid
By web317 on Jun 19, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Bereits im Februar dieses Jahres war sich BP über Risse am Macondo-Bohrloch im Klaren, genau zur der Zeit als Goldman Sachs und der Vorsitzende von BP, Tony Hayward, im Vorfeld der zum Ölteppich führenden Katastrophe fleißig dabei waren ihre Aktien der Firma auf den Markt zu werfen. Diese Informationen wurden durch Ermittler des Kongresses aufgedeckt.
Verlogenes Spiel mit Steuerzahlern
By web317 on Jun 16, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Wen retten wir da eigentlich? Das war schon beim Hilfspaket für Griechenland die Frage. Und wenn nun tatsächlich Spanien als erstes Land unter den neuen Euro-Rettungsschirm schlüpfen sollte, dann wird sich diese Frage erneut und noch drängender stellen. Die Griechenland-Rettung mit 110 Mrd. Euro an
Angst vor Pleite am Golf wächst erneut
By web317 on Jun 16, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Die Ratingagentur Moody's warnt vor weiteren Zahlungsausfällen und bleibt bei einem negativen Ausblick für die Banken der Emirate. Firmen in den Golf-Staaten haben demnach Verbindlichkeiten von 145 Mrd. Dollar und können die demnächst fälligen Rückzahlungen wohl nicht bedienen.
Ökonom Carl Weinberg sieht Crash Griechenlands für August
By web317 on Jun 16, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://bertjensen.info/oekonom-carl-weinberg-sieht-crash-griechenlands-fuer-august/
Merkel hat hoffentlich ihren Fluchtrucksack schon griffbereit im Jet, der sie ins Asyl in Chile bringt, dort kann sie Honeckers Grab besuchen. Wie man sehenden Auges als deutscher Staatschef gegen das Wohl des eigenen Volkes Unsummen an andere Länder verschleudern kann wird einmal Thema von Doktorarbeiten an astrologischen Fakultäten sein, wenn wir in Europa das kommende dunkle Zeitalter überlebt haben.
9 Gründe, warum Spaniens Wirtschaft dem Untergang geweiht ist
By web317 on Jun 16, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Außer im Falle eines Wirtschaftsrettungsprogramms gigantischen Ausmaßes ist die spanische Wirtschaft vollständig dem Untergang geweiht. Die sozialistische Regierung Spaniens versinkt in Schulden, die Arbeitslosigkeit explodiert und überall, wo man hinschaut, finden sich riesige wirtschaftliche Probleme. Wird Spanien also das nächste Griechenland werden? Nein. Wenn die spanische Wirtschaft implodiert, wird dies für die Weltwirtschaft bei Weitem schlimmere Folgen haben. Die Wirtschaft Spaniens ist mehr als viermal so groß wie die Griechenlands. Spaniens Wirtschaft trägt 11,5% zum Bruttosozialprodukt der Eurozone bei, wohingegen es bei Griechenland gerade einmal rund 2,5% sind. Spanien ist die viertgrößte Wirtschaft unter den 16 Ländern der Währungszone und die zehntgrößte Wirtschaft der Welt. Wenn die spanische Wirtschaft versagt, wird dies für eine Schockwelle sorgen, die man noch in der letzten Ecke des Planeten spüren wird. In Wirklichkeit ist sogar eine ganze Reihe von Ökonomen der Meinung, dass die Eurozone schließlich auseinanderbrechen wird, wenn Spanien den Bankrott erklärt.
Das obere Viertel der Steuerpflichtigen zahlt nicht den Löwenanteil der Steuern - Analyse des Steueraufkommens 2009
By web317 on Jun 15, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Link: http://www.jjahnke.net/rundbr72.html#2040
Seit das Statistische Bundesamt im August 2008 unter der Überschrift „Ein Viertel der Steuerpflichtigen zahlte 80% der Einkommensteuer" seine irreführende Mitteilung herausgegeben hat, laufen viele Medien und Politiker, vor allem der FDP, mit der Behauptung herum, die Reichen zahlen den Löwenanteil an Steuern. Z.B. WELT: „Reiche zahlen mehr für die Gesellschaft", SPIEGEL-online: „Die Ärmsten überweisen dem Finanzamt verschwindend wenig", FAZ: „Die Reichen zahlen am meisten ins Staatssäckel". In der derzeitigen Steuerdiskussion klingen diese Argumente wieder an.
Ökonomen warnen vor Absturz der Mittelschicht
By web317 on Jun 15, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,700687,00.html
Die Reichen werden trotz Krise immer reicher, gleichzeitig wächst die Zahl der Armen: Nach einer neuen Studie hat sich die Einkommenslücke in Deutschland ausgeweitet. Großer Verlierer ist die Mittelschicht - und das Sparprogramm der Regierung könnte die Lage noch verschärfen.
Aufsichtsbehörde kommt Lebensversicherern entgegen
By web317 on Jun 15, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Keine Frage, auch die Assekuranz leidet unter der Weltschuldenkrise, denn auch in ihrem Portfolio befinden sich Staatsanleihen. Ausgerechnet die BaFin, die eigentlich im Sinne der Versicherten handeln sollte, lockert nun die Anlagevorschriften, damit die Versicherungen die Anleihen maroder Staaten nicht verkaufen.
Moody's stuft Griechenland auf Ramschstatus
By web317 on Jun 15, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Die Anleger in ganz Europa hatten gerade wieder etwas Mut gefasst, schon kommt die nächste Hiobsbotschaft: Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit des hochverschuldeten Griechenlands auf Ramschstatus herabgestuft. Die Märkte reagierten sofort
Banken- und Verschuldungskrise im Juni 2010
By web317 on Jun 14, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/5766-banken-und-verschuldungskrise-im-juni-2010
„Erst die Krise deckte auf, was das innovativste und lukrativste Bankgeschäft der letzten 20 bis 25 Jahre in Wahrheit gewesen war: der am besten organisierte Finanzschwindel aller Zeiten!“ (Prof. Dr. Wilhelm Hankel, 12.04.2010) - Könnte es sein, dass es sich nicht um die von Herrn Juncker beschriebene anonyme „weltweit organisierte Attacke gegen den Euro“ handelt, sondern um einen – nicht erklärten – Finanzkrieg der USA gegen Europa?
Krankenkassen im Sterbebett
By web317 on Jun 14, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Die Blockadehaltung in der Gesundheitspolitik fordert die ersten Opfer. Zwei kleinere Krankenkassen leisteten in Berlin den Offenbarungseid, weil ihnen das Geld ausgeht. Weitere könnten rasch folgen, weil niemand das Gesundheitssystem auf sichere Beine stellt.
Griechische Schulden sprengen alle Vorstellungen
By web317 on Jun 13, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.welt.de/wirtschaft/article8027855/Griechische-Schulden-sprengen-alle-Vorstellungen.html
Sind die griechischen Schulden weit größer als bislang angenommen? Ein deutscher Ökonom hat schockierende Zahlen präsentiert.
EU bereitet sich auf Rettungsaktion für Spanien vor
By web317 on Jun 13, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Die Lage am spanischen Bankenmarkt spitzt sich zu. Nach Informationen der F.A.Z. sollen vor allem EU-Kommissionspräsident Barroso und EZB-Präsident Trichet für Hilfen plädieren. Eine Schuldenkrise in Spanien wäre für die EU deutlich schwieriger zu bewältigen als in Griechenland.
In Spanien tickt die Zeitbombe
By web317 on Jun 4, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/In-Spanien-tickt-die-Zeitbombe/story/14779030
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman malte am «Swiss Economic Forum» in Interlaken ein düsteres Bild für den weiteren Verlauf der Krise in Europa.
Fehlen den Banken drei Billionen Euro?
By web317 on Jun 4, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.cash.ch/news/topnews/fehlen_den_banken_drei_billionen_euro-914502-771
Barclays sieht im europäischen Bankensektor eine Eigenkapitallücke von 3000 Milliarden Euro – UBS bleibt trotz Branchenhochstufung negativ für Petroplus – Und: Credit Suisse verteidigt die Aktien von Syngenta.
Ratingriese straft EU-Metropole ab: Posse in Brüssel
By web317 on Jun 3, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,698376,00.html
Die US-Rating-Agentur Standard & Poor's wertet die Kreditwürdigkeit der Stadt Brüssel herab. Tatsächlich ist die belgische Metropole hochverschuldet. Doch europäische Diplomaten halten die Aktion für eine Retourkutsche - wegen der Regulierungspläne der Kommission.
Von aufholenden Ausfällen – Qualitätskonvergenz.
By web317 on Jun 3, 2010 | In Finanzen | Sende Feedback »
Link: http://bankhaus-rott.de/wordpress/?p=976
In guter Erinnerung aus der Zeit des Beginns der aktuellen Krise blieb vielen Menschen der Begriff subprime. Die dieser Kategorie zugeordneten Kredite waren ein Sammelsurium von Geldern, die an Kreditnehmer gingen, bei denen sich bereits bei Abschluss des Geschäftes deutlich abzeichnete, wie unwahrscheinlich eine spätere Rückzahlung war. Während Vertreter von Analyseabteilungen eher marketinglastiger Anbieter von Finanzdienstleistungen sich für Aussagen nach dem Motto „the subprime crisis is contained“ nicht zu schade waren, stiegen die weltweiten Kreditverluste bekanntermaßen auf mehr als $1800 Mrd.
Deutsche Bank verursacht fast Börsencrash in Japan
By web317 on Jun 2, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Mitarbeiter von Josef Ackermann platzierten fälschlicherweise im japanischen Börsenhandel Verkaufsaufträge über 150 Mrd. Euro. Da ein Großteil der Order nicht ausgeführt wurde, bleibt der Bank ein finanzielles Fiasko erspart. Die Kursschwankungen waren allerdings erheblich.
Fitch legt in Spanien nach
By web317 on Jun 2, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.kapitalmarktexperten.de/2010/06/01/fitch-legt-in-spanien-nach/
Nachdem die Ratingagentur Fitch letzten Freitag bereits die Kreditwürdigkeit von Spanien als Land einen Punkt herabgestuft hatte, legt Fitch heute nach und stuft nun auch verschiedene einzelne Banken herabgestuft, so u.a. die sechstgrößte spanische Bank Banco Sabadell (auf A von A+), CAM (von A- auf BBB+) und Bancaja (von BBB+ auf BB
.
Supranationales Euro-System ist am Ende
By web317 on Jun 1, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://bertjensen.info/supranationales-euro-system-ist-am-ende/
Die FAZ brachte am 30.5. ein Interview mit Prof. Dietrich Murswieck, der die Klage des CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler gegen das Super-Rettungspaket der EU vertritt. Am 12.5. hatte das Verfassungsgericht es abgelehnt, das EU-Rettungspaket durch eine einstweilige Verfügung zu untersagen. Nachdem das neue Gesetz verabschiedet wurde, sagt Murswiek, sei jetzt ein permanenter Mechanismus geschaffen worden, der definitiv gegen die „No-Bail-out-Klausel” der Europäischen Verträge verstoße. „Das ist eine faktische Änderung der Europäischen Verträge, die ohne die vorgeschriebenen Prozeduren umgesetzt wurde.”
Länderratings in Gefahr: Euro fällt auf 1,21 Dollar
By web317 on Jun 1, 2010 | In Finanzen | Sende Feedback »
Marktgerüchte über Rating-Abstufungen von Italien und Frankreich haben einen Kursrutsch ausgelöst. Eine Stabilisierung des Euro ist nicht in Sicht.
Ist die nächste Krise unausweichlich?
By web317 on Jun 1, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,697724,00.html
Bubbles, Inflation, Schuldenorgien - die Weltwirtschaft ist weit davon entfernt, auf einen nachhaltig stabilen Wachstumspfad zurückzukehren. Immer noch pumpen die Staaten viel zu viel Geld ins System. Und eine Abkehr von diesem Kurs ist nicht in Sicht.
Ausbildung zum Systemsklaven
By web317 on Jun 1, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Link: http://www.mmnews.de/index.php/etc/5665-ausbildung-zum-systemsklaven
Eine MMnews Umfrage ergab: An den Universitäten findet das Thema "Finanzkrise" nicht statt. Aufforderung an Studenten, mit Professoren Geld+Krise gezielt zu thematisieren. Antwort: Geht nicht. Müssen Punkte sammeln. Sind im Bachelor-Stress.
Endstation Revolution
By web317 on Jun 1, 2010 | In Was steckt dahinter ? | Sende Feedback »
Link: http://markusgaertner.wordpress.com/2010/05/31/desaster-fahrplan-der-worst-case/
Im Internet kursiert eine Grafik des ehemaligen IBM-Managers und heutigen Finanzinvestors Gordon Long über verschiedene Phasen der laufenden Krise. Wir sind demnach in der fünften von acht Phasen
angekommen, wo kleinere Länder in große Schwierigkeiten geraten. Das Schaubild ist von der Idee her gut, doch mit Details überladen und mit zwei entscheidenden Unzulänglichkeiten befrachtet.
Erstens, es macht keine Angaben darüber, wann wir die nächsten Phasen zu erwarten haben. Zweitens, das Drama endet bei Gordon Long mit einer ausgemachten Währungskrise, der Verfall der Papierwährungen wie wir sie kennen.
Ich habe meinen eigenen „Fahrplan“ ins Desaster aufgestellt, um zu skizzieren, was wir als nächstes möglicherweise zu erwarten haben
5,3 Prozent, 16 Prozent oder 36 Prozent? Um wie viel ist das deutsche BIP gefallen?
By web317 on Jun 1, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=31052010ArtikelWirtschaftWeiss1
In dieser Krise sei das deutsche Brutto-Inlandsprodukt (BIP) um 5,3% gefallen, doch jetzt seien wir bereits auf dem Weg aus der Krise, wird uns versichert. Sieht man sich aber die Fakten an, so wird klar: Der Einbruch betrug in Wirklichkeit mindestens 16%, nach realistischer Rechnung aber bis zu 36% und wir sind keineswegs auf dem Weg aus der Krise. Das statistische Bundesamt, Teil des Bundesinnenministeriums, versucht uns über den Löffel zu balbieren.
Anleger fliehen aus spanischen Bankwerten
By web317 on Jun 1, 2010 | In Krisenthemen | Sende Feedback »
Link: http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article7866448/Anleger-fliehen-aus-spanischen-Bankwerten.html
Nach der Herabstufung der Kreditwürdigkeit Spaniens durch die Ratingagentur Fitch haben sich einige Anleger am Montag von spanischen Bankenwerten getrennt. Gegen den Trend fielen BBVA um bis zu zwei Prozent auf 8,45 Euro und Santander um bis zu 1,7 Prozent auf 8,26 Euro. Beide zählten damit im Euro Stoxx 50 zu den Schlusslichtern