| « Raus aus der Tretmühle | Nebelkerzen » |
Die Vereinigung der sozialistischen Gesundheitsabzocker, im Volksmund Krankenkassen oder auch Sozialversicherungen genannt, verbreitet derzeit wieder massiv Propaganda gegen die private Konkurrenz. Richtig ist, dass die Beiträge der privaten stark steigen. Woran das liegt, sagt man uns in diesen Meldungen meist nicht. Tatsache ist, den privaten Krankenkassen fehlen etwa 554 Millionen Euro, weil immer mehr Mitglieder keine Beiträge mehr zahlen können. Seit Einführung der allgemeinen Versicherungspflicht im Jahre 2009 dürfen die privaten Krankenversicherungen diesen säumigen Zahlern aber nicht mehr kündigen.
Deshalb plant unsere geniale Bundesregierung jetzt, einen „Nichtzahlertarif“ einzuführen, der bei rund 100 Euro liegen soll und nur akute Krankheiten oder Schwangerschaft abdeckt.
Nur warum können so viele Bürger, die selbständig tätig sind, sich ihre Versicherung nicht mehr leisten? Liegt es daran, dass viele Selbständige inzwischen so unter der staatlichen Abzocke leiden, dass nicht mehr genügend Geld für die eigene Krankenversicherung übrig bleibt? Wenn man weiß, wie rigoros Finanzamt, Sozialversicherung und andere Behörden gerade mit den Inhabern kleiner Firmen umgehen, dann kommt man vermutlich zu dem Schluss, dass diese Leute die wirklichen Zahlmeister der Nation im Hamsterrad der Bürokraten geworden sind.
Gerade junge Unternehmen, viele starten aus der Arbeitslosigkeit, sind deshalb schon beim Start auf Kredite der Banken angewiesen. Nach Entrichtung der staatlichen Zwangsabgaben fordern daher sehr oft die Banken ihren Tribut.
Follow up:
Was übrig bleibt ist zum Leben zu wenig und zum sterben zuviel. Was bleibt ist die Hoffnung auf den merkelhaften Aufschwung. Doch der wird nicht kommen.
Was kommt sind weitere unsinnige Gesetze, verordnet von Eurokraten aus Brüssel, weitere Abzocke der Bürger durch immer neue Steuern und eine schleichende Enteignung der Bevölkerung durch die schleichende Inflationierung unseres Geldes.
Was würde eigentlich passieren, wenn keiner mehr seine Beiträge zahlt und ein Hinauswurf nicht möglich ist, weil es das Gesetz verbietet?
Als Begründung kann man ja angeben: Verzerrung der Marktmechanismen durch das Bundesgesundheitsministerium.
Wie hilflos diese Regierung doch ist. Sieht man an jeder ihren Taten.
Beispiel gefällig?
Unsere Bundeskanzlerin hat sich vor ca. 2 Wochen mit hochrangigen Wirtschaftsführern in München getroffen. Der inzwischen sehr Euro kritische Linde Chef Reitzle ergriff dort das Wort und hat den Austritt Deutschlands aus dem Euro gefordert. Er erntete für seine klaren Worte von den Anwesenden viel Beifall und Zustimmung. Deutschland könnte zwar aufgrund der starken D-Mark einen Wirtschaftseinbruch erleben, diesen aber dank der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und der weltweit nachgefragten Produkte in etwa 1 -2 Jahren überstanden haben. Danach käme Deutschland massiv gestärkt aus dieser Krise. Am Ende des Vortrags wurde es im Saal sehr still. Das Gesicht von Angela Merkel wirkte wie versteinert. Nach einer langen Pause sagte dann, dass man mit solchen Volks aufhetzenden Parolen aufhören sollte.
Hier sieht man sehr deutlich, dass im Management von Großkonzernen und im Mittelstand ein Euro-Austritt Deutschlands durchaus befürwortet wird. Nur die verblendete Berliner Politikerkaste glaubt weiterhin an dieses irre Währungskonstrukt, mit dem Deutschland ein weiteres Mal ausgeplündert werden soll. Nur dieses mal hoffentlich ohne Krieg.