« NebelkerzenVerarschismus »

Black out

24.01.12

Permalink 16:20:09, Kategorien: Aktuelles, Deutschland

Black out

Im Falle einer Strom Notabschaltung gibt´s Geld von der Bundesregierung. Der Spiegel berichtet, dass diese Prämie bis zu 60.000 Euro pro Jahr betragen kann und für energieintensive Betriebe gelten soll, wenn ihnen im Notfall der Strom abgestellt werden darf. Flexibilität soll belohnt werden. Das sieht eine vom Bundeswirtschaftsministerium geplante „Abschaltverordnung“ vor. Die Kosten für diesen Unsinn werden wieder mal auf das Netzentgelt umgelegt, das wir Verbraucher über den Strompreis zahlen.

Follow up:

Seit der Abschaltung von 8 Atomkraftwerken und der Schwankungsanfälligkeit in der Stromerzeugung bei Solar- und Windkraftanlagen kommt es immer wieder zu Engpässen in der Versorgung. Hinzu kommt, dass immer noch etliche tausend Kilometer Hochspannungsleitungen fehlen, die wohl auch so schnell nicht gebaut werden. Schließlich gilt es den existentiellen Belangen von Juchtenkäfern, Feldhamstern und ökofaschistischer Grüninnen a la Claudia Roth Rechnung zu tragen.
Warnungen vor einem Black out häufen sich. Daher wird Michel Zahlschwein mal wieder prophylaktisch zur Ader gelassen.
Etwas Anderes fällt diesen verbeamteten Schwachmaten in Berliner Amtsstuben anscheinend nicht mehr ein. Die Geduld der Deutschen scheint wirklich unendlich zu sein. Oder ist es doch Dummheit? Nein das will ich nicht glauben.
Die Zahlen lieber an ein eh schon mit Steuergeldern subventioniertes Unternehmen die Stromzulage als dass sie auf die Sportschau verzichten weil der Strom weg ist. Und warum wird er weg sein? Weil das Merkel in der Atomfrage einen Salto rückwärts gehockt aus dem Stand gemacht hat.
Merkt eigentlich niemand in diesem Land, dass wir permanent verarscht werden?
Die Berliner Junta macht uns den Strom unbezahlbar, macht uns das Auto fahren unbezahlbar, verteufelt Kohle, Gas und Öl obwohl es davon mehr als genug gibt mit dem CO² Märchen und verspielt dann Alles im weltweit tätigen Casino Royal der Wallstreet Großbanken, damit sich einige wenige die Taschen füllen.
Ich hätte mich beim Unwort des Jahres für „Systemrelevant“ entschieden.
Das Einzig Systemrelevante an diesem System sind nämlich wir Menschen. Ohne uns funktioniert das System dieser Abzocker und Hütchenspieler nicht. Nehmen wir ihnen die Macht über unser Geld. Dann stehen sie ohne Kleider da.
Wenn wir es gestatten, dass Andere unser Leben gestalten, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unser Leben verunstaltet wird.
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,810989,00.html

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