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Was vor einigen Tagen noch als Satire auf Pro Sieben zu sehen war, macht unsere Politik jetzt zur Realität. Berlins Spaßbürgermeister Wowereit propagiert den in der Galileo Sendung erwähnten kostenlosen Internet Zugang. http://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/clip/167224-wie-funktioniert-eine-staatspleite-1.2530626/
Unter dem Motto „WLAN für alle“, denkt der Berliner Geldverschwender laut darüber nach, wie er das Geld anderer Leute medienwirksam und großflächig verteilen kann. Baden Württemberg und Bayern, die via Länderfinanzausgleich die Zeche bezahlen werden, fragt er natürlich nicht. Ähnlich wie bei Kurt Beck´s kostenlosen Kindergärten wird es Gleiches bei den Geberländern natürlich nicht geben. Und das Alles nur, weil die Piratenpartei ohne Programm und Ahnung dem Sexy Bürgermeister in Berlin ein paare Stimmen geklaut haben.
Mit dem Geld anderer Leute lässt sich leicht herum werfen.
Merkel und Schäuble machen dies ja vor.
Follow up:
In der Financial Times erschien am 12.1.2012 ein Bericht, nach dem die Banken den Deutschen das Bargeld abgewöhnen wollen.
Ich hätte da einen besseren Vorschlag:
Wie wäre es, wenn wir die Banken von unseren Spareinlagen entwöhnen würden. Entzieht den Bankstern euer Geld und entzieht ihnen damit die Macht über unser System.
Jeder entzogene und umgetauschte Euro zählt. Einfach alles Geld mal abholen und in physisches Gold und Silber tauschen. Wer einmal einen
Krügerrand Goldmünze oder einen Philharmoniker
in Händen gehalten hat, der pfeifft auf das wertlose Papier der Merkel-Diktatur. Das Ganze dann sicher zuhause verwahren und abwarten, was passiert. Es ist ja sowieso bald vorbei.
Die Not wird täglich größer. Die Commerzbank muss beispielsweise bis Ende nächster Woche darstellen, wie sie die strengeren Eigenkapitalanforderungen nach Basel 3, die die internationalen Finanzaufseher bald verlangen werden, einhalten will. Mehr als fünf Milliarden Euro braucht sie dafür. Fünf Milliarden von unserem Geld. Fünf Milliarden, die sie nicht hat. Dank dieser prekären Situation haben Commerzbank und Allianz nun scheinbar wieder zusammengefunden. Sie wollen nach Informationen von Handelsblatt-Online eine stille Einlage der Allianz in Höhe von 750 Millionen Euro in Aktien umwandeln. Die ließen sich dann seitens der Commerzbank als hartes Eigenkapital vorweisen und die Finanzlücke wäre zumindest etwas kleiner. Die Allianz kauft sich auf diese Weise wieder einmal eine marode Bank mit dem Geld der dort Versicherten.. Zumindest wird sie mit einem Anteil von mehr als 15 Prozent an der Commerzbank nach dem Staat deren zweitgrößter Aktionär. Da freut man sich doch schon auf höhere Versicherungsprämien und geringere Erträge.